Gesamtübung im November

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Aufgeteilt auf zwei Stationen wurde in der letzten Gesamtübung großer Wert auf die Sicherung von Personen sowie von Fahrzeugen vor einer Menschenrettung gelegt.

Die teilnehmenden Mitglieder übten sich im Anlegen einer Rettungsleine mittels Rettungsschlinge zuerst an sich, dann an einem Kameraden. Aufgefrischt wurde der Umgang mit dem Notrettungsset inklusive Feinheiten der Verwendung von Tragetuch, Rettungstuch und Bandschlinge.
Anschließend wurde das korrekte Anlegen des Feuerwehrgurtes mit der Verwendung des Abseilachters wiederholt.





Eine Einschulung zur richtigen Anwendung der Begurtung der Korbschleiftrage beendete die Station der Eigen- und Fremdsicherung.


Bei der zweiten Station ging es um die Sicherung eines verunfallten Fahrzeugs. Hierzu wurde ein Übungs-PKW auf die Seite gelegt. Die Feuerwehrmitglieder mussten unter Zuhilfenahme verschiedenster Mittel den PKW stabilisieren - unabdingbar für ein weiteres Arbeiten mit dem hydraulischen Rettungssatz.

Die Dachseite des Fahrzeugs wurde zum Beispiel mit Druckschläuchen, Unterlagshölzern und Radkeilen unterbaut - so wurde ein Kippen des Fahrzeugs in eine Richtung ausgeschlossen.



An der Bodenseite wurden zwei Varianten geübt, wie mit Steckleiter-Teilen das Fahrzeug abgestützt werden kann - einerseits mit Zurrgurten, andererseit mit einer Arbeitsleine.

 

 





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