Atemschutzgeräte

Seit Anfang April 2010 verwenden wir ausschließlich Überdruckgeräte. Diese erzeugen in der Atemschutzmaske einen leichten Überdruck, wodurch ein Eindringen von Brandrauch und ähnlichen Atemgiften in die Maske verhindert wird. Zur leichteren Handhabung sind dazu alle Atemschutzgeräte und -masken identisch.

Auf dem Foto unten sieht man den Feuerwehrmann zusätzlich zur normalen Ausrüstung für Brandeinsätze mit einem Atemschutzgerät und der Wärmebildkamera ausgerüstet. Im Jahr 2012 wurden die Einsatzoveralls durch eine Kombination aus Schutzjacke und Schutzhose ersetzt.

So geschützt gehen wir

- bei Innenangriffen,
- bei starker Rauch- oder Hitzeentwicklung auch im Freien
- oder bei einer Personensuche in stark verrauchten Räumen vor.

Natürlich wird auch ein Löschmittel (Schlauchleitung oder zumindest eine Kübelspritze), eine Rettungsleine, eine Feuerwehraxt oder anderes Werkzeug und bei Bedarf ein Tragetuch mitgenommen.

Das Tragen dieses Gerätes erfordert die Absolvierung des Atemschutzgeräteträgerlehrgangs samt medizinischer und körperlicher Eignungsprüfung.

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Einsätze



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