"Pickerl" für die TMB

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Jährlich wird im Juli die Teleskopmastbühne der FF Wolkersdorf einem umfassenden Service unterzogen. Bei einem für die Menschenrettung zugelassenen Gerät muss schließlich alles so gut wie möglich funktionieren.

Neben diversen tourlichen Wartungsarbeiten wurde auch Inspektion des Aufbaus durchgeführt, es werden prophylaktisch Teile ausgetauscht, bei denen Unregelmäßigkeiten auftreten. Weiters werden die Sensoren, welche die genaue Position des Korbs und die Stellung der Arme überprüfen, neu kalibriert und eingestellt.


Überprüfen, Nachfetten, Einstellen....

Als "Höhepunkt" folgt die TÜV-Prüfung. Dabei wird dem Aufbau einiges abverlangt. Mit etwas mehr als 150 Prozent der zugelassenen Korblast werden die Stützen überprüft. Dabei wird dieses Gewicht - welches im Einsatz niemals erreicht wird - auf der maximalen Ausladung des Armes genau über einer Stütze positioniert (ein wirklich großer Hebel...). Der Stützendruck darf nur minimal nachlassen - die Toleranz liegt bei wenigen Millimetern.


Belastungsprobe für eine Stütze mit 500 Kilogramm


Ganz genau gemessen: die Stütze darf nur sehr wenig nachgeben.





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